3 Tage, 20 Bands, 400 Helfer und 2.500 Gäste – so läuft das Acoustic Lakeside Festival in Südkärnten jedes Jahr ab. Vor wenigen Jahren aber kam es zum Skandal. Nach einem Besuch der Finanzpolizei steht der Veranstalter-Verein vor Gericht. Bei Markus Malle und Hannes Mak erzählt Obfrau Sara Pleschounig, wie sie die Angelegenheit sieht: Gab es Fehler des Vereins? Hat sich jemand bereichert. Und: Welche Folgen hätte eine Verurteilung auf das gesamte Vereinswesen?
400 Helfer kümmern sich beim Acoustic Lakeside Festival um 2.500 Gäste – die Stimmung ist jedes Jahr großartig. Vor drei Jahren war aber alles anders: Das Festival in vollem Gange, marschierte die Finanzpolizei zu einer Razzia aufs Gelände. Der Vorwurf: die Vereinsmitglieder waren nicht korrekt angemeldet. Vereinsobfrau Sara Pleschounig erzählt im Podcast mit Markus Malle und Hannes Mak, wie sie die Situation damals erlebt hat und wie sehr sie mit ihrem Team dem Urteil entgegenfiebert. Es gibt auch Antworten auf die Fragen:
Welche Gedanken gingen ihr bei der Razzia durch den Kopf?
Sara Pleschounig wagt auch einen Ausblick auf des Lakeside 2026: Was erwartet die Gäste zur 20. Ausgabe des Festivals? Warum sollte man sich rasch um Tickets bemühen? Welcher Skandalrocker hat sich zum Jubiläum angesagt?