Strenge Zonen mit maximal 50 Windrädern – so hat Kärnten seine Windkraft begrenzt. Vorerst zumindest. Für Florian Maringer ist das viel zu wenig – wie der Geschäftsführer der IG Windkraft im Podcast klarstellt. Im Gespräch mit Markus Malle und Abgeordneten Herbert Gaggl geht es um Kärntens Windpotenzial, den Strombedarf der Zukunft und, was die Windenergie mit der Zukunft eines Wirtschaftsstandort zu tun hat. Außerdem beleuchten sie drei gängige Mythen, die über Windräder die Runde machen.
Ist Kärnten Windkraft-Zonierung zu eng gefasst? Über diese Frage diskutieren Markus Malle und Abgeordneter Herbert Gaggl mit dem Chef der IG Windkraft, Florian Maringer. Nach dem Beschluss im Landtag steht fest: Maximal 50 Windräder sollen in vier Zonen in Kärnten stehen – dann ist Schluss. Für Maringer ist das viel zu wenig. Was Kärnten an Windenergie leisten könnte und, was es leisten sollte erörtert Maringer mit Malle und Gaggl im Podcast-Studio. Außerdem gibt es Antworten auf die Fragen:
Gibt es in Kärnten überhaupt ausreichend Wind?
Im Podcast beleuchten Malle, Gaggl und Maringer auch gängige Mythen, die sich um die Windkraft ranken – von Vogelsterben über Gummiabrieb bis zu Infraschall. Und sie verraten auch, ob ein Windrad den Wind beschleunigt oder doch bremst.
Auch persönliches kommt zu Sprache. Maringer stellt klar, warum er sich nicht Lobbyist sieht und wie am eigenen Leib den Kärntner Wind zu spüren bekommen hat.